Kein „One-Hit-Wonder“

  • rock´n´popmuseum freut sich über viel positive Resonanz nach dem Comeback Ende 2018
  • „Ludwig lebt!“ bisher größte und aufwendigste Sonderausstellung zum Beethoven-Jahr ab Mai 2020

Gronau, 07.02.2020 -- Es war das Comeback des Jahres: Ende 2018 startete das rock’n’popmuseum im westfälischen Gronau mit einem innovativen Ausstellungskonzept in eine neue Ära. Seitdem inszenieren neun Themeninseln in der Dauerausstellung die Geschichte der Rock- und Popmusik als ein außergewöhnliches, multimediales Erlebnis aus Sounds, Bildern und Exponaten. Ergänzende Aktionen, Konzerte und auch außergewöhnliche Führungen runden das Museumserlebnis für Besucher eindrucksvoll ab und machen das Museum zu einem beliebten Ausflugsziel für die gesamte Familie.

59.000 Gäste, 20 Konzerte, 5.243 Videos aus der Greenbox, ein neues Karaokestudio im Untergeschoss, dazu viele Führungen und unzählige Gänsehautmomente – das ist die Bilanz, die das rock´n´popmusem für das Jahr 2019 nach einer erfolgreichen Wiedereröffnungsphase zieht. „Die Entscheidung, die Geschichte der Rock- und Popmusik künftig in Themeninseln und nicht chronologisch zu erzählen, hat sich als richtig erwiesen. Das Konzept mit dem innovativen Kopfhörersystem und unserem beeindruckenden Pophimmel, der immer wieder in großartigem Sound Livekonzerte abspielt, macht den Museumsbesuch emotional wie nie“, so Geschäftsführer Thomas Albers. Auch der Aufsichtsrat des Museums zeigt sich zufrieden: „Der große Umbau hat sich auch aus unserer Sicht gelohnt. Das Team hat mit viel Liebe für Details einen Ort kreiert, der für Besucher echte Gänsehautmomente schafft. Die tiefe Verbundenheit zu den Geschichten der Musik spürt man in jedem Winkel. Es macht Spaß, hier auf Entdeckungsreise zu gehen“, so die Vorsitzende Marita Wagner. 
 
Führungen und Veranstaltungen
Besonders beliebt sind sowohl klassische Museumsbesuche auf eigene Faust als auch geführte Touren durch die alte Turbinenhalle. Allen voran die Comedyführung mit dem Eper Urgestein Tönne Speckmann. Er führt „up Platt“ Besucher durch die Musikgeschichte und hat dabei allerhand Wissenswertes über die Stars und Sternchen auf seine ganz eigene Art zu berichten. Auch für Kinder bietet das Museum regelmäßige Veranstaltungen, das „Zappeltier“ von Musiker „Frank und seine Freunde“ kommt jeden letzten Sonntag im Monat ins Museum und singt, tanzt und bastelt mit den Kleinen. 

Intime Clubkonzerte
Für Musikfans finden im eigenen Musikclub „Turbine“ regelmäßig Clubkonzerte statt. Nach der Neueröffnung standen hier zum Beispiel bereits der Sänger Stoppok, die Comedy-Kabarettisten von „Reis against the Spülmaschine“, Nico Santos oder die Band für Kinder „Pelemele“ auf der Bühne. „Der Musikclub Turbine hat einen ganz eigenen Charme und Künstler schätzen die Nähe zu den Gästen hier sehr. Die Atmosphäre ist intim ¬– nur 300 Leute passen in den Club, viele Abende sind deshalb schnell ausverkauft“, erklärt rock´n´popmuseum-Geschäftsführer Thomas Albers. Auch für dieses Jahr haben sich schon bekannte Größen aus der Musikszene angekündigt. 
 
Große Sonderausstellung
Ab Mai 2020 werden die Clubkonzerte dann in das Museumscafé „Backstage“ umziehen. Denn auf mehreren Etagen wird es dann im Museum eine Sonderausstellung zum großen Beethoven Jubiläums-Jahr geben – so auch im Musikclub. „Wir freuen uns sehr auf die aufwendigste und größte Sonderausstellung, die wir je hatten. „Ludwig lebt! Beethoven im Pop“ zeigt eindrucksvoll, wie Beethovens Kompositionen sogar bis in den Hip-Hop hinein verankert sind und welchen Einfluss seine Werke auch heute noch haben“, erklärt Thomas Albers. Kurator Dr. Thomas Mania ergänzt: „Die Ausstellung richtet sich nicht nur an Klassik-Liebhaber, auch Fans von moderner Pop- oder Rockmusik sind willkommen auf eine spannende Entdeckungstour zu gehen. Denn es ist erstaunlich, in welchen Stücken sich Beethoven überall wiederfindet. In Verbindung mit unserem innovativen Akustiksystem werden wir bei unseren Gästen bestimmt für viele Aha-Effekte sorgen“. 

 

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